Für wen ist JSJ?

  • Für Menschen geeignet, die eine Veränderung wünschen
  • Erwachsene jeden Alters (Einzel- oder Paarbehandlung)
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen mit und ohne Behinderung
  • Menschen mit und ohne Erkrankung
  • zur allgemeinen Unterstützung der Gesundheit und des Wohlbefindens
  • schwangerschaftsbegleitend
  • ergänzend zu schulmedizinischen Therapien
  • Tiere aller Art

 

Erfahrungsberichte:

Hubertus (Teilnehmer am JSJ-Selbsthilfekurs-Buch I)

Liebe Doris, vielen Dank noch einmal für das intensive Wochenende. Es hat eine Vielzahl von neuen Erfahrungen und Einsichten gebracht, für die ich sehr dankbar bin. Die Art und Weise Deiner Vermittlung der Inhalte des 1. Selbsthilfebuches fand ich sehr gelungen, die Umsetzung im Strömen des oder der Anderen und des Selbst-Geströmtwerdens war sehr gut. Das hast Du alles klasse gemacht! Auch die Gespräche, die wir führen konnten, beim Mittagessen, in den Pausen, mit W., T. und D. waren sehr hilfreich. Ja, ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, diesen Kurs zu besuchen und nehme mir fest vor, im September ebenfalls zu kommen. Hubertus

Sabine (43 Jahre)

Sabine erkrankte mit Mitte zwanzig an MS (Multiple Sklerose), ihre Krankheit schritt in sehr schnellen Schritten voran. Vor etwa acht Jahren kam sie zu Jin Shin Jyutsu, durch Zufall. Mit ihrer Mutter war sie im Urlaub auf Sylt und ihre Vermieterin hatte ihr gesagt, sie solle Jin Shin Jyutsu machen, dann müsse sie nicht mehr im Rollstuhl sitzen.

Weiterführende Links

Weiterführendes Material

Literaturempfehlung:

Waltraud Riegger-Krause:
“Jin Shin Jytsu – Die Kunst der Selbstheilung durch Auflegen der Hände”

Sabine (43 Jahre)

Sabine erkrankte mit Mitte zwanzig an MS (Multiple Sklerose), ihre Krankheit schritt in sehr schnellen Schritten voran. Vor etwa acht Jahren kam sie zu Jin Shin Jyutsu, durch Zufall. Mit ihrer Mutter war sie im Urlaub auf Sylt und ihre Vermieterin hatte ihr gesagt, sie solle Jin Shin Jyutsu machen, dann müsse sie nicht mehr im Rollstuhl sitzen.

Zu dieser Zeit ging es Sabine bereits so schlecht, dass sie nicht mehr allein aufstehen konnte. Sie konnte nicht mehr allein essen, zu sprechen war ihr kaum noch möglich. Für die Ärzte galt sie als "austherapiert" - es gab keine Behandlungsmöglichkeiten mehr, man hatte sie aufgegeben und ihrem Schicksal überlassen.

Ihre Jin Shin Jyutsu Praktikerin half ihr, wieder kräftiger zu werden. "Ich habe Mut und Lebensfreude und nicht mehr immer nur Angst", sagt Sabine heute. Dafür tut sie selbst viel, neben den regelmäßigen wöchentlichen Jin Shin Jyutsu Behandlungen strömt sie sich selbst jeden Tag; sie und andere MS-Kranke in ihrer betreuten Wohngemeinschaft "Breiholzer Hof" strömen sich gegenseitig.

Dank Jin Shin Jyutsu kann Sabine sich wieder bewegen und sogar mithilfe eines Gehwagens gehen. Sie spricht klar und deutlich, ihre Mahlzeiten nimmt sie selbstständig ein. Jetzt ist sie auf der Suche nach einer Wohnungsgemeinschaft, in der sie noch viel selbstbestimmter leben und ein (fast) normales Leben führen kann.

Ergänzendes Beispiel: Auswirkung von Jin Shin Jyutsu auf Nerven und Knochen Durch den massiven Einsatz von Cortison hatten sich über die Jahre die Schultergelenke von Sabine aufgelöst, Schmerzen, zunehmende Bewegungsunfähigkeit waren die Folge. Ihr Arzt hatte angekündigt, dass sie über kurz oder lang durch künstliche Gelenke ersetzt werden müssten. - Inzwischen hat sich durch die regelmäßige Jin Shin Jyutsu Behandlung und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte das Knochensystem soweit regeneriert und wieder aufgebaut, dass der gleiche Arzt aufgrund der aktuellen Bilder keine Operation mehr anrät.

Hubertus (Teilnehmer am JSJ-Selbsthilfekurs-Buch I)

Ich bin auch noch dabei, die Eindrücke zu sortieren. Ich fand es bemerkenswert, aufschlussreich, interessant, dass ich genau mit den "Energien" weitergearbeitet habe, die mir am Krankenbett meines Vaters "begegnet" sind - ja, viele Ausführungszeichen-, dass D., T. und Du mir so nahe gewesen sind, dass ich im Geben etwas empfing und im Empfangen etwas gab - auch in Form der "bildhaften Informationen", die ich "sah", dass die Strömenergie farbig wurde - was ich als sehr wohltuend empfunden habe. Das letzte Bild - oder die letzte Reise -, als mir die beiden ihre Hände unter das Schlüsselbein geschoben haben, und ich das Gefühl hatte, der Brustkorb würde mir geöffnet, war ebenfalls eindrücklich. Ich habe das eben noch einmal für mich zu formulieren versucht und gebe es hier einmal wieder:

Sie legten mir ihre Hände unter das Schlüsselbein. Links und rechts. Mein Brustkorb wurde emporgehoben, ich hatte das Gefühl, er wird geöffnet, in der Mitte geöffnet, und das Herz wird freigelegt. Und dann – bin ich in Golgatha. Ich stehe unter dem Kreuz und schaue zu IHM empor. Es ist dunkel. Ja, Dunkelheit ist über die Erde gekommen. Er ist tot. Der Mensch JESUS CHRISTUS ist tot. Ich stehe da mit ehrfürchtigem Staunen, und meine Seele scheint rein wie die eines Kindes. Nein – ich bin ein Kind. Ich bin ein Kind, das hinaufschaut zu IHM.

Das sind Bilder, das ist eine Seelenreise, die durch die körperliche Berührung evoziert wurde - , und das finde ich wirklich sehr spannend!

Dreißig Jahre lang war mir der Heiland so fern wie der Mond, und nun ist er da mit einer ungewöhnlichen Intensität.

Auf diesem Wege auch noch einmal Dank für Deine und W. Offenheit. Dass Du als Kind diesem Übergriff ausgesetzt warst, hat mich sehr, sehr betroffen gemacht. Und traurig. Und wütend. Und alles, was jenseits der Worte liegt.

In Nütschau habe ich einen Text geschrieben, der "Auf dem Grund" heißt und die unfassbare Hilflosigkeit zu beschreiben versucht, der ein Kind in der Missbrauchssituation ausgesetzt ist. Ich habs geschrieben und nicht wieder angeschaut. Aber ich sollte es doch hervorholen, bearbeiten, veröffentlichen.

Alles Liebe aus Berlin! Hubertus